









Lernen Sie hier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von HORA kennen, die sich Ihnen mit ihrer beruflichen Laufbahn, mit ihren Funktionen und Aufgaben vorstellen. Sie stehen stellvertretend für die über 300-köpfige HORA-Mannschaft und sind eine Einladung, an ihrem Beispiel ein wenig mehr über das Arbeiten bei HORA und damit verbundene berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zu erfahren.
"Wissen ist das intellektuelle Kapital jedes Unternehmens", sagt Dr. Klaus Mehnert. Dieses Kapital soll bei HORA noch besser ausgeschöpft werden - und der Diplom-Ingenieur mit dem Faible für Fremdsprachen gehört zum Kreis derer, die das tatkräftig vorantreiben.
Ein Thema spielt in diesem Freiraum eine besondere Rolle: Wissen aus einzelnen Köpfen systematisch in Information mit Mehrwert für alle umzuwandeln - und es ohne Medienbruch bereitzustellen. Für den Vertriebsingenieur beispielsweise, der bei der Kundenberatung aus dem Wissenspool schöpfen kann und damit seine Beratungskompetenz spürbar verbessert. Oder für die Produktkonfiguration, um den Berechnungsaufwand zu reduzieren und die Variantenvielfalt besser zu beherrschen. Und für Projektteams, die mit dem Zugriff auf gespeichertes und systematisch aufbereitetes Wissen schneller vorankommen.
So entwickelt sich Wissen zum Erfolgsfaktor und Treiber für Exzellenz. Daran in vorderster Linie mitzuwirken, "ist eine spannende Aufgabe": eine von vielen, die wir zu bieten haben...
Rückblende ins Jahr 1969. Zwei Jahre ist HORA gerade alt. Barbara Busche drückt noch die Schulbank. Nicht mehr lange, denn der Abschluss ihrer Schulzeit steht kurz bevor. Eine neue Phase beginnt. Und die startet mit der Lehre zur Industriekauffrau bei HORA.
Diese Verbundenheit ist mit den Jahren gewachsen und hat sich durch ein Klima stetig gefestigt, von dem Barbara Busche sagt: "Es ist von Offenheit geprägt und schafft Freiräume für Entfaltung und Eigenständigkeit." Um diese auszufüllen, bietet HORA vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Barbara Busche hat sie genutzt. An die Stelle der Aufgabenvielfalt der ersten Jahre, in denen vom Einkauf über Buchhaltung und Lohnabrechnung bis zu Telefax und Postversand quasi alles an einem Arbeitsplatz zusammenlief, ist für sie längst die Spezialisierung getreten. Heute kümmert sie sich gezielt um Finanz- und Personalbuchhaltung. Das ist die Welt der Zahlen, die ordnungsgemäß verbucht, verarbeitet und ausgewiesen werden müssen. Barbara Busche hat in dieser Welt ihren festen Platz gefunden. Wenn sie ihn einmal nicht besetzt, kann man ihr gelegentlich auf Deutschlands Straßen in gänzlich anderer Umgebung begegnen: als Begleiterin ihres Mannes bei Oldtimer-Exkursionen in der Freizeit.
Berlin am 17. November 2008: In der Bertelsmann-Repräsentanz Unter den Linden versammelt sich ein exklusiver Kreis. Mehr als 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben sich eingefunden, um der Verleihung des Manufacturing Excellence Awards beizuwohnen. In der Kategorie "Bestes KMU" - das Kürzel steht für kleine und mittelständische Unternehmen - geht die deutschlandweit begehrte Auszeichnung an HORA. Das Unternehmen überzeugt die Jury durch besondere Innovationskraft und herausragendes Prozessmanagement.
Ralf Schulze hat das und vieles mehr bei HORA auf den Weg gebracht. Das Rüstzeug dafür holte er sich nach Industriekaufmannslehre und betriebswirtschaftlichem Abendstudium in verschiedenen beruflichen Positionen bis hin zum Einkaufsleiter im Konzernunternehmen. Doch diese Welt mit ihren vielen Hierarchien und langen Entscheidungswegen war auf Dauer nicht die seine.
2006 zog es ihn als Leiter der Materialwirtschaft zu HORA: "Hier ist das Denken nicht verboten und der Freiraum zum Machen gegeben". Der wurde genutzt. Eine seiner ersten Taten: Indien als Guss-Beschaffungsmarkt entdecken und das hier gegebene Einsparpotenzial ausschöpfen. Dabei blieb es nicht. Aus der Erkenntnis, dass "man an der Kostenschraube Einkauf nicht unendlich drehen kann", folgte die Konsequenz: Prozesse optimieren, um weitere Kostenvorteile zu erzielen.
Dazu bekam Ralf Schulze ab 2007 reichlich Gelegenheit. Zu diesem Zeitpunkt übernahm er die Leitung des Geschäftsbereichs Building+Automation. Seitdem steuert er konsequent auf Kurs Prozessoptimierung. Das trägt auch dazu bei, dass der Bereich die Begrenzung auf ursprüngliche Tätigkeitsfelder hinter sich lässt. Er stellt sich breiter auf, erschließt neue Märkte - und heißt nun Flow Control. Wer das bewegt hat, liegt auf der Hand...
Als Christian Willinghöfer nach 13 Jahren Schule sein Abitur in der Tasche hatte, stand er vor der Qual der Wahl zwischen beruflicher Ausbildung und Studium. Der Verler (Jahrgang 1988) entschied sich - für beides. Er startete bei HORA als Mechatroniker die berufliche Reise in die Praxis - und weiß heute schon, dass nach dem Abschluss der Ausbildung im Sommer 2011 gleich die nächste Station ansteht: ein duales Studium, das wiederum von HORA gefördert und begleitet wird.
Ihm gefällt, dass er auch als Azubi bereits mitreden und mitentscheiden kann. Freiraum für Eigenständigkeit lernt er so frühzeitig kennen und leben. Ihn motiviert das. Und deshalb nimmt sein Weg bei HORA auch mit der Abschlussprüfung kein Ende, sondern ist gleichzeitig der Anfang von Stufe 2: dem Übergang zum dualen Studium, wobei es ihn in Richtung Wirtschaftsingenieur an die Fachhochschule Gütersloh zieht.
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